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Zwei Tage durch die Fränkische Schweiz

 
Pünktlich am Samstag den 28. August um 7.30 Uhr machten sich 22 Wanderer auf, das Frankenland zu erkunden. Die Tour begann in Muggendorf an der Wiesent, einen kleinen Ort mit Fachwerkhäusern.

Wanderung Fränkische Schweiz 28./29. August 2010


Der gut markierte Weg führte uns hinauf zur Oswaldhöhle, die wir mit Hilfe von Taschenlampen durchquerten. Weiter zum Quakenschloß, einer mittleren Felsenhöhle, und zum Adlerstein mit Aussichtsplattform näherten wir uns der Ortschaft Moritz . Im Gasthaus erwartete uns fränkische Hausmannskost und bei diesen Portionen wurde wirklich jeder satt. Ein steiler Pfad schlängelte sich talabwärts zur Sachsenmühle und von dort aus entlang der Bahnlinie zur Stempfermühle.


Nun begann der beschwerliche Aufstieg über den Felsensteig und Marienfelsen nach Gößweinstein . Landschaftlich wohl der schönste Abschnitt an diesem Tag. Erleichterung machte sich breit, als wir bei der Burg Gößweinstein hinunter auf den Ort blickten. Nach der Besichtigung der beeindruckenden Basilika gab es noch eine kurze Kaffeepause um gestärkt das letzte Drittel anzugehen. Über Bösenbirkig und Hühnerloh waren es noch ca. 6 km bis wir Pottenstein unser Nachtquartier erreichten. Im Gasthof Goldene Krone waren schon bald alle Mühen vergessen und jeder freute sich auf den nächsten Tag. Nach dem Frühstück und dem obligatorischen Gruppenfoto begann der Rückmarsch (immer am Wasser entlang!!) durch das Püttlachtal zum Felsendorf Tüchersfeld. Dann trennte sich die Spreu vom Weizen.4 unserer Extremwanderer ließen es sich nicht nehmen, den bekannten Fahnenstein zu besteigen.


Wanderung Fränkische Schweiz 28./29. August 2010


Im Gasthof  Behringersmühle im gleichnamigen Ort fanden sich dann alle wieder zum Mittagessen ein. Nach ca. 2 weiteren Stunden Gehzeit entlang der Wiesent erreichten alle fast unbeschadet den Ausgangspunkt in Muggendorf.



N.Reitzner

 

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mayer